FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM THEMA „UMWELT“

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FORMTEILE ALS SCHUTZVERPACKUNG FÜR DEN PRODUKTVERSAND

Wieso stecken in manchen Versandkartons Styroporformen?

Diese Transportverpackungen aus expandiertem Polystyrol (EPS, auch bekannt als Styropor®) sind nötig, um die Ware zu schützen – schließlich sollen beispielsweise empfindliche Geräte wie Computer, Fernseher, Kühlschränke oder auch andere Produkte sicher und in perfektem Zustand an ihren Bestimmungsort gelangen. Werden sie im Karton nicht sicher fixiert und gepolstert, können sie beschädigt werden. Dafür wird so wenig Material eingesetzt wie möglich, aber mindestens so viel, dass das Produkt optimal gegen Stöße und Verrutschen geschützt ist. Ein beschädigtes Produkt wäre nicht nur ärgerlich für den Empfänger, sondern auch schlecht für die Umwelt: wesentlich mehr Energie und Ressourcen werden benötigt, um ein beschädigtes Produkt zurückzuschicken, neu zu produzieren und wieder zu versenden, als für die Produktion eines EPS-Polsters aufgewandt wird. 

Gibt es für den Produktversand keine Alternative zu Kunststoff-Formteilen aus EPS?

Für den Schutz von Versandprodukten lassen sich je nach Ware auch Schutzverpackungen aus anderen Materialien einsetzen. Um schwere, technische Geräte wie Computer, Fernseher oder Kühlschränke zu versenden, werden oft Formteile aus EPS benötigt, weil sie besonders stabil sind. Für viele leichtere oder kleinere Produkte bietet Storopack aber auch Schutzverpackungen aus Papier, Luftpolster oder biologisch abbaubare Verpackungschips an.

FORMTEILE IN DER INDUSTRIE

Wo werden Kunststoff-Formteile eingesetzt?

In der industriellen Produktion sind technische Formteile aus expandiertem Polypropylen (EPP) heute in vielen Branchen unverzichtbar: Das Material ist sehr leicht, gut formbar, robust, schockabsorbierend, isoliert hervorragend, nimmt nahezu kein Wasser auf und lässt sich recyceln. Deshalb kommt es zum Beispiel im Automobilbau zum Einsatz: Formteile aus EPP finden sich als Einbauteile an verschiedenen Positionen im Auto wieder – vom Stoßfänger über Kopfstützen und Sitzeinlagen bis hin zu Verkleidungen. Sie dienen entweder der passiven Sicherheit und dem Insassenschutz oder machen durch ihr geringes Gewicht Autos leichter und helfen so, den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Dadurch eignen sie sich besser als andere Materialien für diese Anwendungsfälle.

SCHAUM-, LUFT- UND PAPIERPOLSTER SOWIE VERPACKUNGSCHIPS FÜR DEN PRODUKTVERSAND

Warum sind in Versandkartons Papier- oder Luftpolster enthalten? Das Produkt im Karton ist doch oft schon verpackt.

Wenn das Produkt im Versandkarton nicht geschützt wird, kann es sich während des Transports im Karton bewegen und durch Stöße beschädigt werden. Das gilt auch für verpackte Produkte im Versandkarton. Und ein kaputtes Produkt wäre nicht nur ärgerlich für den Empfänger, sondern auch schlecht für die Umwelt: Der Energie- und Ressourcenaufwand für die Rücksendung des beschädigten Produktes, für die Neuproduktion der Ware und den erneuten Versand ist sehr viel größer als für die Herstellung der Papier- oder Luftpolster, die das Produkt vor Schäden bewahren.

Wieso werden kleine Produkte manchmal in sehr großen Kartons und mit viel Schutzverpackungsmaterial versendet?

Als Hersteller von Schutzverpackungen hat Storopack keinen direkten Einfluss darauf, welche Kartongrößen und Mengen an Schutzverpackungsmaterial Versandhändler benutzen. Jedoch beraten wir unsere Kunden rund um einen effizienten Verpackungsprozess, um dazu beizutragen, dass nur die erforderliche Menge an Schutzverpackungsmaterial verwendet wird.

Können gebrauchte Produkte von Storopack zum Recycling an Storopack zurückgeschickt werden?

Auf jeden Fall! Für eine möglichst geringe Umweltbelastung empfehlen wir jedoch, die lokalen Entsorgungsmöglichkeiten für die Entsorgung der Produkte zu nutzen, am besten die reguläre Abfallverwertung. In den meisten Ländern und Gemeinden werden Kunststoff und Papier zur Wiederverwertung abgeholt. Das ist in der Regel die einfachste und beste Möglichkeit, zum Recycling dieser Produkte beizutragen.

HERSTELLUNGSMATERIAL FORMTEILE

Woraus werden die Formteile von Storopack hergestellt?

Storopack verarbeitet für seine Formteile vier verschiedene Kunststoffe in Form expandierter Schäume: Polystyrol (EPS), bekannt als Styropor®, Polypropylen (EPP), Neopor® und Piocelan®. Sie sind alle sehr leicht, isolieren hervorragend und absorbieren Stöße zuverlässig. Das macht sie vielseitig einsetzbar. Ein Vorteil ist auch der geringe Materialbedarf: EPS und Neopor® beispielsweise bestehen aus bis zu 98 Prozent Luft und lediglich zu zwei Prozent aus Polystyrol, EPP aus bis zu 95 Prozent Luft und nur zu fünf Prozent aus Polypropylen. Zudem lassen sich diese Kunststoffe alle zu 100 Prozent recyceln.

HERSTELLUNGSMATERIAL PAPERplus®

Woraus werden die Papierpolster hergestellt?

Unsere PAPERplus® Schutzverpackungen bestehen aus FSC®-zertifiziertem Papier. FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldwirtschaft. Wir verwenden zudem immer den höchstmöglichen Anteil an recyceltem Papier.

HERSTELLUNGSMATERIAL AIRplus®

Woraus werden die Luftpolster hergestellt?

AIRplus® Luftpolster werden aus PE-Folie (Polyethylen) produziert. Die Folien fertigen wir in eigenen Produktionsstätten. PE-Folie zeichnet sich besonders durch den geringen Rohstoffeinsatz bei der Herstellung und zugleich hervorragende mechanische Eigenschaften aus – sie ist besonders flexibel, sodass Sie damit unterschiedlichste Produkte zuverlässig polstern, fixieren und einwickeln können.

Wird recyceltes Material für die Herstellung der AIRplus® Folien verwendet?

Das ist abhängig vom Produkt. Einige AIRplus® Void Folien enthalten recyceltes Material, andere AIRplus® Folien jedoch nicht.

Zu welchem Anteil wird AIRplus® Folie aus recyceltem Material hergestellt?

Bei den Folien, die recyceltes Material enthalten, beträgt der Anteil mindestens 50%.

Welche CO2-Bilanz hat AIRplus® Folie?

Wir haben untersucht, ob diese Daten aussagekräftig wären. Da es keine Standards für derartige Studien gibt, sind wir der Ansicht, dass sie unvollständig und irreführend sind. Daher haben wir uns entschlossen, auf solche Studien/Aussagen zu verzichten.

HERSTELLUNGSMATERIAL PELASPAN® VERPACKUNGSCHIPS

Woraus werden die Verpackungschips hergestellt?

Unsere PELASPAN® Verpackungschips bestehen aus biologisch abbaubarer Pflanzenstärke oder aus recyceltem und nach Gebrauch auch vollständig wiederverwertbarem EPS (expandiertes Polystyrol).

Welche CO2-Bilanz und Energiebilanz haben Verpackungschips?

Wir haben untersucht, ob diese Daten aussagekräftig wären. Da es keine Standards für derartige Studien gibt, sind wir der Ansicht, dass sie unvollständig und irreführend sind. Daher haben wir uns entschlossen, auf solche Studien/Aussagen zu verzichten.

HERSTELLUNGSMATERIAL FOAMplus®

Woraus werden die Schaumpolster hergestellt?

Die FOAMplus® Schaumpolster bestehen aus expandiertem Polyurethan. Sie können erneut als Schutzverpackung verwendet oder recycelt werden. Nach dem Recycling kommt der Schaum beispielsweise als Füllmaterial zum Einsatz.

Sind Materialsicherheitsdatenblätter für expandierten PU-Schaum verfügbar?

Ja, Materialsicherheitsdatenblätter sind auf Anfrage erhältlich.

Ist Schaumstoff ein Schadstoff?

Nein, Schaumstoff ist ein sogenannter inerter Stoff. Das heißt, dass er chemisch beständig ist und bei Kontakt mit Luft, Wasser oder anderen Substanzen nicht reagiert. Isocyanat als Flüssigkeit ist jedoch ein Schadstoff, mit dem Menschen nicht in Kontakt kommen dürfen! Das ist auch auf den Behältern angegeben, die an die Kunden geliefert werden.   

WIEDERVERWENDBARKEIT, RECYCLING UND ENTSORGUNG VON KUNSTSTOFF-FORMTEILEN

Sind Kunststoff-Formteile wiederverwendbar?

Ja, expandiertes Polypropylen (EPP) ist deshalb auch die ideale Basis für maßgeschneiderte Verpackungen zur Mehrfachverwendung, wie sie Storopack anbietet. Denn das extrem strapazierfähige Material steckt Belastungen wie Stöße und selbst den wiederholten Aufprall beim Transport einfach weg – das Formteil bleibt voll funktionsfähig und ohne erkennbare Beschädigungen, das Packgut zuverlässig geschützt. EPP-Verpackungen von Storopack lassen sich so für Lösungen mit tausenden von Umläufen einsetzen, beispielsweise als Ladungsträger für den Transport empfindlicher Karosserie- oder Elektronikbauteile in der Automobilindustrie.

Lassen sich die Formteile von Storopack recyclen?

Ja, alle Formteile aus EPS und EPP sind zu 100 Prozent recycelbar. Sie lassen sich aufbereiten und für unterschiedliche Industrieprodukte wiederverwerten oder auch für unsere Verpackungschips wiederverwenden.

Was passiert mit technischen Formteilen, wenn sie nicht recycelt werden?

Können Formteile nicht recycelt werden, lassen sie sich in Heizkraftwerken rückstandslos verbrennen und zur Energieerzeugung nutzen. In den Heizkraftwerken ist das Material durchaus willkommen: Der hohe Heizwert und die rückstandslose Verbrennung macht diese thermische Verwertung als letzten Schritt sehr effizient.

Was kann aus Schaumformteilen von Storopack gemacht werden?

EPS-Formteile können für die Herstellung verschiedenster Produkte aus Polystyrol verwendet werden. Ein gutes Beispiel ist Dachisolierung aus XPS. Ein hervorragendes internes Beispiel ist Storopack EPS Loose Fill. EPP-Formteile können recycelt und beispielsweise als Kleiderbügel verwendet werden. Das Produkt kann aber auch wieder zerkleinert und für die Produktion neuer EPP-Formteile verwendet werden.

Wie viel Energie wird bei der Produktion verbraucht?

Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, da der Verbrauch vom jeweils hergestellten Formteil abhängt.

Wie viel Wasser wird bei der Produktion verbraucht?

Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, da der Verbrauch vom jeweils hergestellten Formteil abhängt.

Wie entsorgt man die Formteile richtig?

Als Verbraucher entsorgen Sie Formteile ganz einfach über den „Gelben Sack“/“Gelbe Tonne“ (zum Beispiel in Deutschland und Österreich). Dann werden sie recycelt oder verbrannt – in Müllheizkraftwerken sind die Formteile ein hochwillkommener Energiespender, weil sie einen hohen Heizwert haben und sich rückstandslos verbrennen lassen. Alternativ geht zur Entsorgung auch der Hausmüll. Gewerbe und Industrie haben eigene Entsorgungswege (Industriemüll), darüber werden auch technische Formteile recycelt.

Können gebrauchte Produkte von Storopack zum Recycling an Storopack zurückgeschickt werden?

Auf jeden Fall! Für eine möglichst geringe Umweltbelastung empfehlen wir jedoch, die lokalen Entsorgungsmöglichkeiten für die Entsorgung der Produkte zu nutzen, am besten die reguläre Abfallverwertung. In den meisten Ländern und Gemeinden werden Kunststoff und Papier zur Wiederverwertung abgeholt. Das ist in der Regel die einfachste und beste Möglichkeit, zum Recycling dieser Produkte beizutragen.

WIEDERVERWENDBARKEIT, RECYCLING UND ENTSORGUNG VON FLEXIBLEN SCHUTZVERPACKUNGEN

Welche Schutzverpackungen lassen sich wiederverwenden?

Alle Schutzverpackungen von Storopack lassen sich wiederverwenden, von Privatkunden beispielsweise für den Rückversand eines Produktes oder für den Versand anderer Produkte. Gewerbe und Industrie können zurück erhaltene Verpackungschips erneut für den Versand ihrer Produkte verwenden.

Lassen sich die Schutzverpackungen von Storopack recyceln?

Ja, alle Schutzverpackungen von Storopack sind recycelbar. Sie lassen sich aufbereiten und für unterschiedliche Industrieprodukte wiederverwerten. Die einzige Ausnahme sind unsere Loose Fill Produkte, die aus Stärke hergestellt werden. Diese lassen sich nicht recyceln, jedoch sind sie kompostierbar.

Sind die Schutzverpackungen von Storopack kompostierbar?

Storopack bietet auch Schutzverpackungen an, die industriell kompostierbar sind – beispielsweise die AIRplus® BIO Folie, aus der sich Luftpolster herstellen lassen. Grundstoff der Folie ist ein biologisch abbaubarer Kunststoff auf Basis von Polymilchsäure (PLA) und Copolyester. Die Basis des Produkts wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Die Kompostierbarkeit von AIRplus® Bio ist nach der europäischen Norm DIN EN 13432 und der amerikanischen Norm ASTM D6400 zertifiziert.

Auch unsere Verpackungschips PELASPAN® BIO und Renature® aus Pflanzenstärke sind vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar gemäß DIN EN 13432. Sie können über den normalen Hausmüll oder den Biomüll entsorgt werden.

Wieso sind nicht alle Schutzverpackungen von Storopack kompostierbar?

Je nach Versandgut sind ganz unterschiedliche Schutzverpackungen notwendig. Während sich zerbrechliche, leichtere Güter wie Porzellan oder Glas beispielsweise ideal mit den kompostierbaren Verpackungschips PELASPAN® BIO im Karton schützen lassen, sind für schwere technische Bauteile wiederum Papier- und Schaumpolster erforderlich, damit das Produkt im Versandkarton stabilisiert wird. Diese Schutzverpackungen sind nicht kompostierbar, lassen sich jedoch sehr gut recyceln.

Können PAPERplus® Papierpolster kompostiert werden?

Nein, die Polster sind nicht zur Kompostierung geeignet und dürfen daher nicht auf dem Kompost entsorgt werden. Die Papierpolster sollten im Altpapier entsorgt werden, damit sie ordnungsgemäß recycelt und für die Herstellung neuer Papierprodukte verwendet werden.

Was versteht man unter „Bioplastik“ oder „Biokunststoff“?

Hier ist zu unterscheiden zwischen biobasiertem Kunststoff, biologisch abbaubarem Kunststoff oder einer Mischung aus beidem. Biobasierter Kunststoff wird ganz oder teilweise aus Biomasse wie Mais, Zuckerrohr oder Zellulose hergestellt. Biologisch abbaubarer Kunststoff zerfällt in der Regel unter bestimmten Bedingungen zu Kohlendioxid und Wasser. Darüber hinaus gibt es „oxo-abbaubare Kunststoffe“: Das sind herkömmliche Kunststoffe, denen Metalle beigemischt werden, damit sich diese selbst zersetzen.

Wieso verwendet Storopack keine „oxo-abbaubaren Kunststoffe“?

Von sogenannten oxo-abbaubaren Kunststoffen ist abzuraten: Der vollständige biologische Abbau der Fragmente (je nach Größe auch Mikroplastik) wird von vielen Experten in Frage gestellt. Die in oxo-abbaubaren Kunststoffen enthaltenen Zusätze können außerdem das Recycling negativ beeinflussen.
Zu Biokunststoffen siehe auch: Beitrag des Umweltbundesamtes zu Tüten aus Bioplastik

Wie entsorgt man die Schutzverpackungen richtig?

Als Verbraucher entsorgen Sie Luftpolster (am besten ohne Luft) und Verpackungschips ganz einfach über den „Gelben Sack“/“Gelbe Tonne“. Dann werden sie recycelt oder verbrannt – in Müllheizkraftwerken ist Polyethylen übrigens ein hochwillkommener Energiespender, weil der Heizwert von Polyethylen sogar noch höher ist als der von Öl. Alternativ geht auch der Hausmüll. Papierpolster gehören in die Papiertonne/zur Altpapierabholung und Schaumpolster in den Hausmüll. Gewerbe und Industrie haben eigene Entsorgungswege (Industriemüll), darüber werden auch Schaumpolster recycelt.

UMWELTSCHUTZ

Wie trägt Storopack zum Umweltschutz bei?

Generell setzt Storopack auf Nachhaltigkeit nach dem 4R-Prinzip: REDUCE (Reduzieren), REUSE (Wiederverwenden), RECYCLE (Recyceln) und RENEW (Erneuern) – weitere Informationen dazu finden Sie unter www.storopack.de/unternehmen/umweltpolitik/

Wir achten bereits bei der Herstellung unserer Schutzverpackungen und technischen Formteile auf einen geringen Ressourcen- und Energieverbrauch. Deshalb bestehen viele unserer Produkte aus Recyclingmaterial und sie lassen sich nach Verwendung ebenfalls recyceln. Unsere Produkte, die mit dem Begriff „Bio“ gekennzeichnet sind, werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind biologisch abbaubar sowie zertifiziert durch unabhängige Institute (DIN CERTCO – www.dincertco.de und BPI – www.bpiworld.org). Wo möglich, nutzen die Storopack Produktionsstandorte Energie aus Abwärme. Zudem erzeugen wir bei der Produktion keine CFKs (Chlorfluorkohlenstoffe) oder FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffe). Nicht zuletzt trägt das geringe Gewicht unserer Schutzverpackungen und Formteile dazu bei, Kraftstoff während des Transports zu sparen.

Ist die Herstellung von Formteilen aus Kunststoff umweltschädlich?

Nein. Beim Expandieren der Schäume entstehen weder giftige Dämpfe noch Abwässer. Die Formteile werden chlor- und schwefelfrei produziert, sie enthalten keine Weichmacher und Schwermetalle und sind grundwasserneutral. Bei der Fertigung setzt Storopack zudem auf ein umweltfreundliches Produktionsverfahren mit Wasserdampf.

Übrigens tragen technische Formteile aus Kunststoff dazu bei, Ressourcen zu schonen. EPS und Neopor® etwa bestehen aus bis zu 98 Prozent Luft. Das geringe Gewicht technischer Formteile aus expandierten Schäumen ermöglicht es etwa, Autos leichter zu machen und so den Kraftstoffverbrauch zu senken. Als Dämmung eingesetzt, lassen sich bis zu 70 Prozent an Heizenergie sparen. Als Isoliermaterial machen die Formteile wiederum Kühlenergie überflüssig. Gebrauchte Formteile sind komplett recycelbar und lassen sich für neue Produkte oder für Schutzverpackungsmaterial wiederverwerten. Als letzten Schritt lassen sich die Formteile in Heizkraftwerken zur Energiegewinnung rückstandslos und umweltverträglich verbrennen.

Sind Schutzverpackungen aus Papier umweltfreundlicher als Schutzverpackungen aus Kunststoff?

Jedes Material hat ganz eigene Vor- und Nachteile bei Herstellung und Entsorgung. Papier hat den Vorteil, dass es aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz besteht. Dagegen benötigt PE-Folie (Polyethylen) in der Herstellung weniger Energie und Wasser als Papier und lässt sich auch mit viel weniger Energie recyceln. Grundsätzlich lassen sich alle Schutzverpackungen von Storopack wiederverwenden und recyceln.

Ist die Herstellung der Schutzverpackungen aus Kunststoff umweltschädlich?

Nein. Beim Herstellen und Verarbeiten der PE-Folien, die für unsere Luftpolster verwendet werden, entstehen weder Geruchsbelästigungen, noch giftige Dämpfe oder Abwässer. PE-Folien werden chlor- und schwefelfrei produziert, sie enthalten keine Weichmacher und Schwermetalle und sind grundwasserneutral.