Metzingen. Storopack stellt Foamplus Mini vor, ein eigenständiges Tischgerät, das PU-Schaum-Kissen ausgibt. Das „Schaum-im-Beutel“-Verpackungssystem verfolgt einen innovativen Ansatz: die Schaumkomponenten befinden sich direkt im Gerät und nicht in gesonderten Fässern oder Containern. Diese Einfachheit ist auch bei der Bedienung umgesetzt. Es besteht die Wahl zwischen vier Beutelgrößen und fünf alternativen Füllmengen. Der laufende Betrieb funktioniert ohne Reinigungsvorgang.
Mit einer Gerätefüllung lassen sich im Schnitt zwischen 30 und 40 Schaum-Kissen herstellen. Zum Nachfüllen wird am Kopfteil des Geräts die vordere Abdeckung aufgeklappt und eine neue Komponenten-Packung eingelegt.
Die kompakte Bauweise von Foamplus Mini bietet die Möglichkeit wechselnder Einsatzorte: Morgens in der Produktion und mittags im Versand, diese Freiheit ist gegeben, weil sich das Gerät leicht transportieren lässt und nur einen konventionellen 220 V Stromanschluss benötigt. Für die Anwender bedeutet dies „Plug-and-play“ beim Verpacken.
PU-Schaum-Kissen sind leichte, universell einsetzbare Schutzverpackungen. Der Kunststoff passt sich beim Aushärten an die individuelle Kontur des Packguts an. Die stoßfesten Kissen bewältigen dank ihrer hohen Rückstellfähigkeit anspruchsvolle Transportsituationen. Bei Foamplus Mini gibt es auch einen manuellen Modus. Dabei kann der Bediener die Beutelgröße der PU-Schaum-Kissen zum Verpacken besonders großer Artikel stufenlos regulieren. Für standardisierte Sendungen bietet Storopack eine Ausstattung zum Vorformen. Damit werden Schutzverpackungen auf Vorrat hergestellt.
Foamplus Mini ist für einen Verpackungsbedarf ausgelegt wie ihn zum Beispiel Poststellen, Online-Shops und Start-ups haben. Weil PU-Schaum-Kissen universell einsetzbar sind, ist das System auch für Anbieter im Bereich der „Reverse-Logistic“ und der Reparaturlogistik besonders geeignet.

